Berlin (dpa) - Die Feldpost-Affäre bleibt mysteriös: Nach einer ersten Untersuchung geht die Bundeswehr nicht von einer systematischen Öffnung von Feldpostbriefen in Afghanistan aus. Im Einsatzland seien keine Mängel festgestellt worden, heißt es in einem Zwischenbericht des Einsatzführungskommandos. Der Postweg in Deutschland wurde allerdings noch nicht geprüft. Wer für die geöffneten Briefe verantwortlich ist, bleibt weiter ungeklärt. Die Post wies jeden Verdacht zurück, der Fehler könnte bei ihr liegen.