Athen (dpa) - Athens Sparprogramm kommt noch einmal auf den Prüfstand: Experten des Internationalen Währungsfonds, der Europäischen Zentralbank und der EU-Kommission treffen sich heute in Athen. Sie wollen damit beginnen, ein Maßnahmenbündel durchzuchecken, mit dem ein Staatsbankrott Griechenlands abgewendet werden soll. Nur wenn die Experten grünes Licht geben, kann Athen auf die nächste Finanzspritze in Höhe von 15 Milliarden Euro von den Euroländern sowie dem IWF rechnen. Der Auszahlungstermin liegt im März.