Oschersleben (dpa) - Nach dem schweren Zugunglück nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt haben die Ermittlungen zur Unglücksursache begonnen. Spezialisten des Landeskriminalamts und des Eisenbahn-Bundesamtes trafen an der Unglücksstelle ein. Beim Frontalzusammenstoß eines Regionalzugs mit einem Güterzug waren auf der eingleisigen Strecke in der Nacht 10 Menschen getötet und rund 40 verletzt worden. Einige von ihnen schweben noch in Lebensgefahr, sagte der Sprecher.