Washington (dpa) - Das mysteriöse Fisch- und Vogelsterben in den USA geht weiter: Nach den Funden in den US-Bundesstaaten Arkansas und Louisiana sind nun auch in Maryland etwa zwei Millionen tote Fische entdeckt worden. Behörden vermuten als Ursache die ungewöhnlich kalte Wassertemperatur. Vor einer Woche waren im Arkansas River etwa 100 000 tote Fische gesichtet worden. Ermittler gehen hier von einer Krankheit aus. Unklar ist, was hinter dem Tod von 5000 Vögeln steckt, die an Silvester in Arkansas vom Himmel fielen. Anfang der Woche waren auf einer Straße in Louisiana 500 tote Vögel entdeckt worden.