Berlin (dpa) - CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich hat die Geschlossenheit seiner Partei betont und vor einer Führungsdebatte gewarnt. Die CSU brauche keine Führungsdiskussionen, sagte Friedrich im ARD- «Morgenmagazin» vor Beginn der Klausur der CSU- Bundestagsabgeordneten im oberbayerischen Wildbad Kreuth. Friedrich wies Personalspekulationen um Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg als Nachfolger von CSU-Chef Horst Seehofer zurück. Wegen der Beliebtheit Guttenbergs ist die CSU im Aufwind.