New York (dpa) - 44 Journalisten sind im vergangenen Jahr bei der Ausübung ihres Berufes ums Leben gekommen. Das teilte das Komitee zum Schutz von Journalisten in New York mit. Das seien zwar deutlich weniger als im Jahr 2009, als 72 Reporter starben. Damals habe allerdings ein einzelnes Massaker auf den Philippinen die Zahl nach oben schnellen lassen. Das gefährlichste Land für Reporter war 2010 Pakistan, vor allem wegen zahlreicher Selbstmordattentate. Dort starben acht Journalisten. Im Irak starben fünf, in Honduras, Mexiko und Indonesien jeweils drei Reporter.