Berlin (dpa) - Bei der Verhandlungsführung für die Hartz-IV-Reform könnte es einen Wechsel geben. Der Ministerpräsident von Rheinland- Pfalz, Kurt Beck, macht Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und SPD-Vize Manuela Schwesig ihre Position streitig. Um zu einer zügigen Einigung zu kommen, wolle man die Verhandlungsführung auf der Ebene der Ministerpräsidenten halten, sagte er der «Bild am Sonntag». Beck setzt auf eine schnelle Einigung mit seinen Länderkollegen. Er schlägt eine Sondersitzung des Bundesrates noch im Februar vor.