Berlin (dpa) - Zum ersten Mal war ein Volksentscheid in Berlin erfolgreich. 27,5 Prozent aller Stimmberechtigten forderten eine vollständige Offenlegung der Berliner Wasserverträge - zugleich eine Schlappe für die Regierung aus SPD und Linken, die den Entscheid für überflüssig hielt. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit wertete den Volksentscheid allerdings als Unterstützung für den Senat, den Umgang mit öffentlichem Eigentum transparenter zu gestalten. Die Grünen sprachen von einer kalten Dusche für Wowereit.