Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama hat die Gewalt gegen Demonstranten in Bahrain, im Jemen und in Libyen verurteilt. Zugleich rief er die Regierungen in diesen Ländern zur Zurückhaltung auf. Die Rechte der Völker müssten respektiert werden. Obama forderte vom König von Bahrain, Hamad bin Issa al-Chalifa, in einem Telefongespräch Reformen. Obama hatte sich zuvor bereits tief beunruhigt gezeigt. Das Volk habe in jedem Land «universelle Rechte». Dazu gehöre auch das Recht, sich friedlich zu versammeln.