Washington (dpa) - Die US-Justiz rollt die Wall Street wegen Insiderhandels auf. Börsenaufsicht und Staatsanwaltschaft gehen gegen drei Hedge-Fonds-Manager und einen Analysten vor. Sie sollen sich über ein «Experten-Netzwerk» geheime Informationen aus Technologiekonzernen beschafft haben. Durch den Betrug sollen sie mehr als 30 Millionen Dollar an der Börse verdient haben. Der Handel auf diese Insiderinformationen hin ist verboten, weil er andere Anleger benachteiligt.