New York (dpa) - Viel Häme und Spott ist über Christina Aguilera (30) ausgegossen worden, weil sie beim Endspiel der Footballmeisterschaft (Super Bowl) am Sonntagabend in Texas die Hymne der USA falsch gesungen hat.

Beistand bekam die Gescholtene aber jetzt von ihrer Kollegin Fergie (35), berichtet «UsMagazine.com». «Bei einem so großen Ereignis gehen einem die Nerven schon mal durch», sagte die Sängerin der Black Eyed Peas in einer Radiosendung. Und tröstend fügte sie hinzu: «Sie ist eine der besten Sängerinnen der Welt. Das kann dir niemand nehmen. Aber manchmal wird man bei solchen Sachen einfach nervös, das ist nur menschlich.»