Tokio (dpa) - Die Welt zittert mit den letzten Technikern in Fukushima: Die Notbesatzung kämpft unter Einsatz ihres Lebens gegen das Inferno in dem Katastrophen-AKW. Zwischenzeitlich zwangen Explosionen und plötzliche hohe Strahlung die Arbeiter zum Rückzug. Die Strahlung sowie böiger Wind verhinderten Einsätze von Hubschraubern, die Wasser und Borsäure auf den havarierten Reaktor 4 hätten schütten sollen. Jetzt wurden Löschkanonen zur Kühlung der Brennstäbe in Stellung gebracht, wie die Agentur Kyodo berichtete.