Freiburg (dpa) - Nach den Atomunfällen in Japan rechnet das Bundesamt für Strahlenschutz in keinem Fall mit problematischen Strahlenwerten in Deutschland. Die aus Japan kommende Radioaktivität werde hierzulande äußerst gering sein, sagte BfS-Präsident Wolfram König. Selbst im schlimmsten Szenario werde man in Deutschland keine Werte erreichen, die auch nur annähernd bedenklich seien. Grund sei die große Entfernung zu den Unglücksreaktoren. König rechnet in 7 bis 14 Tagen mit ersten Messergebnissen in Deutschland.