Wien (dpa) - Die Situation im und um das japanische Atomkraftwerk Fukushima hat sich nach Einschätzung der Internationalen Atomenergieorganisation weiter stabilisiert. Es entwickele sich hin zu einer stabilen Lage, sagte IAEA-Experte Graham Andrew. Das sei positiv, die Lage sei aber weiter sehr ernst. Die japanische Feuerwehr hat inzwischen erneut damit begonnen, in Fukushima Wasser auf Reaktorblock 3 zu spritzen. Damit soll die Reaktorhülle gekühlt werden, um eine drohende Kernschmelze zu verhindern.