Tokio (dpa) - Spinat und Milch aus der Umgebung des defekten Atomkraftwerks Fukushima Eins in Japan sind radioaktiv verstrahlt. Das teilte Regierungssprecher Yukio Edano in Tokio mit. Die Strahlenwerte würden die zulässigen Höchstgrenzen überschreiten. Auch in der südlicheren Präfektur Ibaraki sei belasteter Spinat entdeckt worden. Eine akute Gesundheitsgefährdung sei aber derzeit nicht zu erwarten, sagte Edano. Nun soll untersucht werden, wohin die betroffene Milch und der Spinat gebracht worden seien.