Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat wegen der Atomkatastrophe in Japan eine Reihe vorsorglicher Maßnahmen zum Strahlenschutz in die Wege geleitet. So können sich Reisende aus Japan auf radioaktive Strahlung untersuchen lassen, Lebens- und Futtermittel aus Japan werden kontrolliert. Importgüter wie Unterhaltungselektronik und Autos werden stichprobenartig untersucht. Das teilte das Bundesumweltministerium mit. Das Ministerium sprach von reiner Vorsorge. Durch die Ereignisse in Japan sei mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung hier nicht zu rechnen.