Tokio (dpa) - Nach all den düsteren Nachrichten aus Japan ein Lichtblick: Neun Tage nach dem Erdbeben haben Einsatzkräfte eine 80- jährige Frau und ihren 16 Jahre alten Enkel aus einem zerstörten Haus gerettet. Die Zahl der Toten und Vermissten aber steigt weiter - auf mindestens 20 000. Auch aus dem Atomkraftwerk Fukushima kommen gute und schlechte Nachrichten: Der Reaktorblock 2 hat wieder Strom. Im gefährlichen Reaktorblock 3 stieg der Druck aber an. Bei Milch und Spinat in Japan wurden erneut stark verstrahlte Produkte registriert.