Berlin (dpa) - Die deutschen Kernkraftwerksbetreiber schicken erste kerntechnische Hilfsgüter nach Japan. Wie das Deutsche Atomforum mitteilte, sollen 20 Paletten mit Hilfsgütern von Frankfurt nach Japan geflogen werden. Unter den Materialien sind zum Beispiel Spezialfilter, Masken und Strahlenmessgeräte. Die Hilfsaktion gehe auf eine entsprechende Anfage der japanischen Betreiberfirma des havarierten AKW Fukishima, Tepco, zurück. Weitere kerntechnische Spezialausrüstung habe man zugesagt.