Berlin (dpa) - Zum Schutz vor radioaktiven Lebensmitteln aus Japan haben Bund und Länder ihre Vorsichtsmaßnahmen verstärkt. Vor allem bei Fisch und Fischerzeugnissen soll die Strahlenbelastung überprüft werden. Das teilte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner mit. Zur Zeit sieht sie aber keine Gefahren für die Verbraucher. Der Umfang der Importe aus Japan war im vergangenen Jahr ohnehin sehr gering. Der Handel mit dem Land ist nach Ministeriumsangaben wegen des Erdbebens nun praktisch zum Erliegen gekommen.