Brüssel (dpa) - Mehr Geld, härtere Strafen und eine abgestimmte Wirtschaftspolitik - mit diesen Schritten will die EU neue Schuldenkrisen verhindern. Die EU-Staats- und Regierungschefs beschlossen in Brüssel weitreichende Reformen für den Euro. Allerdings blieb die von Deutschland geforderte Nachbesserung beim neuen Rettungsschirm ESM noch offen. Beamte aus den 17 Euro-Ländern verhandeln weiter über diesen Sonderwunsch. Die Bundesregierung will erreichen, dass die Raten für die Bareinlage zeitlich gestreckt und gleichmäßiger verteilt werden.