Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will konsequent gegen Mobbing-Webseiten vorgehen. Eine Gesellschaft, der der Kinder- und Jugendschutz etwas bedeute, könne und dürfe eine solche Entwicklung nicht hinnehmen. Das sagte Schröder dem «Wiesbadener Kurier». Hintergrund sind Hetzbeiträge auf Isharegossip.com. In Berlin war ein 17-Jähriger krankenhausreif geschlagen worden. Er hatte vermitteln wollen, nachdem seine Freundin im Netz heftig angefeindet worden war.