Berlin (dpa) - Im vergangenen Jahr starben 1237 Menschen an harten Drogen - so wenige wie seit zehn Jahren nicht mehr. Allerdings fallen der Polizei immer mehr Konsumenten harter Drogen in Deutschland auf. Alarmiert zeigen sich die Behörden auch von hoch dosiertem Cannabis und riskanten Kräutermischungen, wie die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans in Berlin deutlich machte. Vor dem Konsum von als Kräutermischung, Badesalz oder Lufterfrischer angebotenen Produkten müsss sie ganz dringend warnen. Sie schienen harmlos, könnten aber lebensbedrohliche Folgen haben.