Osaka (dpa) - Zwei Wochen nach dem schweren Erdbeben haben deutsche Firmen in Japan die Probleme überwiegend im Griff. Die Chemiekonzerne Bayer und BASF sowie der Autozulieferer Bosch produzieren bereits nahezu an allen Standorten. Der weltgrößte Nutzfahrzeughersteller Daimler will nach mehreren Tagen Pause möglichst schnell dort wieder Teile und Lastwagen bauen. Direkt im Erdbebengebiet waren nur wenige deutsche Unternehmen mit eigenen Produktionsstätten tätig, betonte ein Sprecher der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan.