Damaskus (dpa) - Die Protestwelle in Syrien ebbt trotz der jüngsten Drohgebärden von Präsident Baschar al-Assad nicht ab. Auch heute gingen nach dem Gebet in der Moschee wieder Tausende auf die Straße, um bürgerliche Freiheiten und die Achtung der Menschenrechte einzufordern. In Al-Sanamien bei Daraa und in einem Vorort von Damaskus schossen die Sicherheitskräfte auf die Demonstranten. Zwölf Tote waren nach Angaben von Bürgerrechtlern zu beklagen.