Berlin (dpa) Die Lokführergewerkschaft GDL hat am Morgen ihren für 47 Stunden angekündigten Bahnstreik fortgesetzt. Kunden großer Konkurrenten der Deutschen Bahn müssen wieder mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Im Norden müssen Fahrgäste bei der Nord-Ostsee-Bahn, der AKN und dem Metronom mit Beeinträchtigungen rechnen, in Sachsen-Anhalt ist der Harz-Elbe-Express betroffen. Ausgenommen ist auch der Bahn-Konkurrent Keolis, der sich verhandlungsbereit zeigte. Der Ausstand soll noch bis morgen um 2.00 Uhr dauern.