Wellington (dpa) - Weil er als Schlagzeuger von AC/DC beruflich um die Welt reisen muss, ist Phil Rudd eine Strafe wegen Drogenbesitzes erspart geblieben. Ein neuseeländisches Gericht nahm das Urteil gegen den 56-Jährigen zurück, wie die Zeitung «Bay Of Plenty Times» berichtet. Allerdings muss Rudd die Kosten des Verfahrens tragen - 1500 Neuseeländische Dollar. Der gebürtige Australier war im Dezember zu einer Geldstrafe verurteilt worden, nachdem die Polizei 27 Gramm Marihuana auf seinem Boot gefunden hatte.