Berlin (dpa) - Die bestreikten Bahn-Konkurrenten und ihre Lokführer bewegen sich kein Stück aufeinander zu. Die GDL setzte ihren 47-Stunden-Streik bei den Gesellschaften Abellio, Arriva, Benex, Veolia und Hessische Landesbahn sowie deren Tochtergesellschaften fort. Massive Behinderungen und Zugausfälle waren die Folge. Wieder seien rund 75 Prozent der Züge ausgefallen, sagte eine GDL-Sprecherin der dpa. Mit der Deutschen Bahn verhandelt sie, deswegen gibt es bei dem Staatskonzern aktuell keine Streiks.