Rostock (dpa) - Nach der folgenschweren Massenkarambolage in einem Sandsturm bei Rostock mit acht Toten soll am Nachmittag die A19 an der Unglücksstelle wieder in beide Richtungen befahrbar sein. Bereits gestern war die Strecke Richtung Berlin freigegeben worden. Ein großer Lastwagen blockiert aber noch die Gegenfahrbahn. Er soll nun mit Hilfe eines Spezialkrans entfernt werden. In den Vordergrund tritt nun auch die Suche nach den Ursachen des Massenunfalls. Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt wegen fahrlässiger Tötung.