London (dpa) - Internet-Enthüller Julian Assange setzt sich zur Wehr: Er verteidigte die Arbeit seiner Plattform Wikileaks gegen den Vorwurf, das Leben unter anderem von Soldaten in Konfliktgebieten gefährdet zu haben. Es habe alles gestimmt und nicht ein Mensch habe durch die Veröffentlichungen körperlich Schaden genommen, sagte Assange in London. Wikileaks hatte tausende Geheimdepeschen veröffentlicht. Assange kämpft in Großbritannien gegen seine Auslieferung nach Schweden. Er wird unter anderem der Vergewaltigung verdächtigt.