Tokio (dpa) - Einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben und dem Tsunami in Japan haben Soldaten eine neue große Suchaktion nach Opfern gestartet. Die japanischen Streitkräfte werden dabei vom US-Militär unterstützt. Insgesamt durchkämmen 22 000 Soldaten das Inland und die Küste der Katastrophenregion im Nordosten Japans. Durch das Beben der Stärke 9,0 und den Tsunami am 11. März starben wahrscheinlich fast 28 000 Menschen. Knapp 15 000 davon gelten weiter als vermisst.