Rostock (dpa) - Nach dem Horrorcrash auf der A19 nahe Rostock ist nun mehr über die Opfer bekannt. Bei den Toten handelt es sich um drei Frauen und fünf Männer. 21 Verletzte liegen noch in Kliniken. Ein Mann schwebt in Lebensgefahr. Inzwischen ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung. Seit dem Mittag rollt der Verkehr wieder auf der Autobahn 19 Rostock-Berlin. Dort hatte sich am Freitag in einem Sandsturm die schwerste Massenkarambolage in Deutschland seit 20 Jahren ereignet.