Bochum (dpa) - Im Bochumer Wettskandal-Prozess hat die Staatsanwaltschaft Gefängnisstrafen für die drei Angeklagten beantragt. Diese liegen zwischen gut drei und mehr als vier Jahren. Die Angeklagten hatten gestanden, Wetten auf manipulierte Fußballspiele gesetzt und zum Teil Spieler auch selbst bestochen zu haben. Die Urteile sollen morgen gesprochen werden. Die Angeklagten sollen in wechselnder Beteiligung an der Manipulation von knapp 50 Fußballspielen beteiligt gewesen sein.