Frankfurt/Main (dpa) - Die Lokführergewerkschaft GDL zeigt Härte. Sie setzt im Konflikt mit den Konkurrenten der Deutschen Bahn auf neue Streiks. Morgen und übermorgen soll die Arbeit dort erneut ruhen. Der Ausstand bei 20 regionalen Bahnunternehmen beginnt in der Nacht um 2.00 Uhr und soll 48 Stunden dauern. Betroffen sind die großen fünf regionalen Bahn-Wettbewerber Abellio, Netinera, Benex, Veolia, die Hessische Landesbahn und deren Töchter. Die GDL will einheitliche Bedingungen für alle deutschen Lokführer.