Frankfurt/Main (dpa) - Die Lokführergewerkschaft GDL hat ihren heute gestarteten 48-Stunden-Streik in einer Zwischenbilanz als vollen Erfolg gewertet. Bei den bundesweit 20 betroffenen Unternehmen habe der Ausstand knapp 70 Prozent der Züge zum Stillstand gezwungen, teilte die GDL mit. Der Streik hatte um 02.00 Uhr in der Nacht begonnen. Er geht noch bis Samstag früh und zielt auf die Konkurrenten der Deutschen Bahn. Mit der DB verhandelt die GDL morgen - hier ist eine Einigung greifbar.