Berlin (dpa) - Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat den Militäreinsatz der Nato in Libyen gegen Kritik aus dem Bündnis verteidigt. Die Streitkräfte der Nato und ihrer Partner würden jede nur mögliche Maßnahme ergreifen, um die brutalen und systematischen Angriffe von Machthaber Muammar al-Gaddafi zu verhindern, sagte Rasmussen in Berlin. Dort haben die Beratungen der Nato-Außenminister begonnen. Frankreich und Großbritannien hatten kritisiert, das Bündnis tue «nicht genug» gegen die Gaddafi-Truppen und müsse den Kampf «intensivieren».