Tokio (dpa) - Die Arbeiter im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima kämpfen weiter gegen verseuchtes Wasser. Mit Hilfe des Minerals Zeolith versuchen sie, ins Meer geflossenes radioaktives Material zu binden. Sie deponierten drei je 100 Kilogramm schwere Säcke mit Zeolith nahe der Ansaugrohre für den Reaktor 1 im Meer. Ein weiteres Nachbeben der Stärke 5,9 erschütterte die Katastrophenregion und den Großraum Tokio. Berichte über neue Schäden gab es nicht.