Tokio (dpa) - Fünf Wochen nach Beginn der Katastrophe in Japan gibt es Fortschritte bei der Wiederbelebung der regionalen Wirtschaft. Heute konnte der Hafen Sendai in der Provinz Miyagi erstmals wieder mit dem Verladen von Gütern beginnen. Rund 300 Autos des weltgrößten Autobauers Toyota wurden verschifft, meldete die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Unterdessen versuchen die Arbeiter in der Atomruine von Fukushima, die havarierten Reaktoren unter Kontrolle zu bekommen. Ein weiteres Nachbeben der Stärke 5,9 hatte Japan erschüttert.