Tokio (dpa) - Japan hat rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima eine offizielle Sperrzone mit einem Radius von 20 Kilometern eingerichtet. Niemand darf das Gebiet ohne staatliche Genehmigung betreten. Die japanische Regierung hat auch einen vorläufigen Grenzwert für die Strahlenbelastung an Schulen festgelegt. Wie die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press berichtet, dürfen Schulen und Spielplätze benutzt werden, solange die Strahlendosis unter freiem Himmel nicht mehr als 3,8 Microsievert pro Stunde beträgt.