Berlin (dpa) - Der neue Freiwilligendienst der Bundeswehr stößt weiterhin auf mäßiges Interesse. Von 498 000 jungen Männern, die im März und April angeschrieben wurden, äußerten nur rund 1800 Interesse. Das sind weniger als 0,4 Prozent. Trotzdem sieht das Verteidigungsministerium keinen Grund zur Beunruhigung. Die Zahlen zeigten, dass die Freiwilligen nicht in Massen kämen, aber man müsse trotzdem keine Panik schieben, sagte ein Ministeriumssprecher der dpa. Anfang Januar waren die letzten Wehrpflichtigen eingezogen worden.