Washington (dpa) - Bei einer der schlimmsten Tornado-Serien seit Jahrzehnten sind im Süden der USA fast 300 Menschen ums Leben gekommen. Wie der US-Sender CNN berichtete, wurden bislang mindestens 284 Leichen geborgen. 1200 Menschen seien verletzt worden und fast eine Million Haushalte ohne Strom. Am schlimmsten betroffen ist der Bundesstaat Alabama, wo nach Angaben von Gouverneur Robert Bentley allein 194 Menschen durch die Wirbelstürme starben. Am Mittwoch waren über 150 Tornados über das Land gezogen.