Brüssel (dpa) - Nur ein Teil der EU-Staaten wird das Verbot von Flüssigkeiten im Flugzeug-Handgepäck ab heute lockern. Frankreich und Großbritannien zum Beispiel wollen das komplette Verbot beibehalten. Bislang haben erst vier Länder - u.a. Deutschland - ihre Flughäfen mit den nötigen Scannern ausgerüstet. Ab heute sollte flächendeckend gelten: Wer Alkohol oder Parfüm in einem Nicht-EU-Land gekauft hat, darf die verschweißte Tüte künftig beim Umsteigen in Europa mit auf seinen Anschlussflug nehmen. Für alle anderen Flüssigkeiten, die ein Kunde von zu Hause mitbringt, ändert sich nichts.