Washington (dpa) - Bei einer der schlimmsten Tornado-Serien seit Jahrzehnten sind im Süden der USA fast 300 Menschen ums Leben gekommen. Wie der US-Sender CNN berichtet, wurden bislang mindestens 285 Leichen geborgen. Am schlimmsten betroffen ist der Bundesstaat Alabama. Auch in fünf weiteren Bundesstaaten gab es Todesopfer. Fast eine Million Haushalte sind ohne Strom. Streckenweise fegten die Wirbelstürme mit über 300 Stundenkilometern über das Land. Es wird befürchtet, dass die Zahl der Opfer noch steigen könnte.