Rabat (dpa) - Nach dem Bombenanschlag auf ein Touristen-Café in Marrakesch mit 16 Toten geht in Marokko die Furcht vor weiteren Attentaten um. Die Terrorgefahr sei noch nicht gebannt, sagte nach Medienberichten der marokkanische Innenminister. Im gesamten Land seien die Sicherheitsvorkehrungen verschärft worden. Hinter dem Blutbad vermuten die Ermittler einen nordafrikanischen Ableger des Terrornetzwerkes Al-Kaida. Die Vorgehensweise der Täter trage die Handschrift dieser Organisation, sagte der Innenminister.