Karlsruhe (dpa) - Die festgenommenen drei mutmaßlichen Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Kaida wollten in Deutschland mit einer Splitterbombe ein Blutbad anrichten. Sie hätten geplant, einen mit Metallteilen versetzten Sprengsatz in einer größeren Menschenmenge explodieren zu lassen, sagte der stellvertretende Generalbundesanwalt Rainer Griesbaum in Karlsruhe. Ein genaues Anschlagziel stand aber noch nicht fest. Die drei Beschuldigten seien Mitglieder eines Netzwerks von sieben bis acht Personen gewesen.