Berlin (dpa) - Sie haben alle auf der Straße gelebt, einige von ihnen tun es noch. Junge Obdachlose öffnen sich in dem Dokumentarfilm «9 Leben» der Kamera und den Fragen der Filmemacherin Maria Speth.

Der Film setzt nicht auf die Gewalt von Elendsszenen von der Straße, sondern auf die Kraft der Gesichter und Geschichten der Befragten. Alle Interviews wurde in einem weißen Studioraum in Schwarzweiß gedreht und geschickt miteinander montiert. Die Regisseurin lässt die Menschen erzählen - erstaunliche, berührende und kraftvolle Geschichten.

(9Leben, Deutschland 2010, 105 Min., FSK o.A., von Maria Speth)

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