Rom (dpa) - Papst Benedikt XVI. hat erneut eindringlich zu friedlichen Lösungen im Bürgerkriegsland Libyen aufgerufen und ein Ende des Blutvergießens auch in Syrien verlangt. Benedikt sagte, in Libyen müsse die Gewalt Verhandlungen und einem Dialog weichen, «mit der Hilfe der internationalen Organisationen, die sich für die Suche nach einer Lösung der Krise einsetzen.» Er wandte sich dann auch an die Staatsmacht und die Bürger in Syrien. Es sei dringend, weitere blutige Gewalt dort zu verhindern und auf den Weg zur Eintracht und Einheit zurückzukehren, forderte Benedikt.