Duisburg (dpa) - Bei der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten und Hunderten Verletzten hat die Polizei laut einem Medienbericht gravierende Fehler gemacht. Das schreibt «Der Spiegel» und bezieht sich auf einen Bericht der Duisburger Staatsanwaltschaft. Hintergrund sei unter anderem ein ursprünglich nicht vorgesehener Schichtwechsel der Polizeibeamten, die den Zugangsbereich sicherten. Dort mussten im Juli vergangenen Jahres Zehntausende Raver durch einen engen Tunnel laufen. Ein Sprecher der Duisburger Staatsanwaltschaft wollte dazu keine Stellung nehmen.