Detmold (dpa) - Angehörige, Kameraden und Politiker haben in Detmold einem in Afghanistan getöteten Bundeswehrsoldaten die letzte Ehre erwiesen. Verteidigungsminister Thomas de Maizière warnte erneut, vor der Gewalt der Taliban zu weichen. Opfer dürften nicht vergeblich sein. Der 23-Jährige Soldat war vergangene Woche bei einem Sprengstoffattentat auf seinen Schützenpanzer südlich von Kundus ums Leben gekommen. In Kastellaun gab es heute außerdem einen Gedenkgottesdienst für einen anderen in Afghanistan gefallen Bundeswehrsoldaten.