Dresden (dpa) - Die Polizei hat bisher 16 Hinweise im Zusammenhang mit der Explosion bei Ikea in Dresden bekommen. Darunter sei aber keiner, der zum Täter führe, sagte eine Sprecherin des Landeskriminalamtes. Untersucht werde auch ein Handy, das Teil des Sprengsatzes war. Mit einem Phantombild wird außerdem nach einem Mann gefahndet, der als Täter infrage kommt. Der Sprengsatz war am Freitag in der Küchenabteilung explodiert. Zwei Kunden erlitten ein Knalltrauma.