Washington (dpa) - Schon wieder sind Google-Nutzer zum Ziel einer Cyber-Attacke geworden. Wieder sollen Chinesen dahinterstecken. Die Regierung in Peking reagierte empfindlich auf die neuen Vorwürfe aus den USA. US-Außenministerin Hillary Cinton äußerte sich «sehr besorgt». Das Verhältnis zwischen dem Regime in Peking und dem weltumspannenden Internetkonzern ist ohnehin angespannt. Unbekannte sind nach Angaben von Google in hunderte Konten des E-Mail-Dienstes Gmail eingedrungen. Zu den Geschädigten gehören demnach neben ranghohen US-Regierungsmitarbeitern auch chinesische Regimegegner.